Die Presse über Raed Saleh
Ein Händedruck für Aufsteiger
Berliner Zeitung, 29.10.2009: Der arabischstämmige Raed Saleh will die SPD zu einer Partei machen, die sich die Sorgen der kleinen Leute und Migranten anhört.
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"Stark ohne Gewalt" - Ein Projekt soll Schule machen
Berliner Morgenpost, 10.07.2008: Raed Saleh ist ein sehr agiler, umtriebiger Politiker: Er besitzt zwei Handys, ist Inhaber von zwei Unternehmen und ein ständiger Antreiber seines Integrationsprojekts "Stark ohne Gewalt".
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Sarrazin bleibt - erste Genossen gehen
Berliner Morgenpost, 24.04.2011: Die ersten Ankündigungen, aus der Partei auszutreten, weil die SPD Thilo Sarrazin nicht hinausgeworfen hat, trafen in einigen Kreisverbänden noch am Donnerstagabend ein. Mehr als zehn Austritte wurden allein in Friedrichshain-Kreuzberg angekündigt. Und Raed Saleh, SPD- Kreischef in Spandau, konnte am Sonnabend den Austritt zweier Genossen gerade noch abwenden.
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Verkauf der Bank-Immobilien auf der Kippe
Berliner Morgenpost, 17.12.2010: In der SPD wächst der Widerstand gegen den Verkauf der landeseigenen Berliner Immobilienholding (BIH), in der Reste der Immobilien der früheren Bankgesellschaft Berlin verwaltet werden. Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) ist geneigt, die BIH zu einem relativ niedrigen Kaufpreis an die relativ unbekannte britische Firma Altyon Partners abzugeben.
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Symbolische Wahl für Berliner mit fremdem Pass
Berliner Morgenpost, 11.09.2010: Mit einer symbolischen Abstimmung für Ausländer vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus will der Verein "Jede Stimme" die Teilnahme von Berlinern mit ausländischem Pass an der hiesigen Politik fördern.
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Rot-Rot will Migranten stärker fördern
Berliner Morgenpost, 10.12.2009: Die rot-rote Berliner Regierungskoalition will noch bis zum Ablauf dieser Legislaturperiode im Jahr 2011 ein Integrationsgesetz verabschieden. Es wäre bundesweit das erste Gesetz dieser Art. Eine Arbeitsgruppe des Landesbeirats für Integrations- und Migrationsfragen hat jetzt einen ersten Vorschlag vorgelegt.
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"Wir müssen die Ängste vor Überfremdung ernst nehmen"
Berliner Morgenpost, 26.06.2009: Der migrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, wertet die Islam-Konferenz als Erfolg. Der SPD-Politiker fordert Moscheevereine und Migrantenverbände aber auf, sich mehr zu öffnen und den Dialog zu suchen.
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Berliner Migrationspolitiker setzt auf junge Muslime
Berliner Morgenpost, 25.06.2009: Der migrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, wertet die Islam-Konferenz als Erfolg. Der SPD-Politiker fordert Moscheevereine und Migrantenverbände aber auf, sich mehr zu öffnen, deutsch zu lernen und auf andere Religionen zuzugehen.
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SPD-Spandau nominiert Swen Schulz
Die Sozialdemokraten aus Spandau und Charlottenburg-Nord haben gestern in einer Urwahl ihren Kandidaten für das Bundestagsdirektmandat gekürt.
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Angriffe auf Busfahrer: Nun sollen Streifen helfen
Berliner Morgenpost, 23.10.2008: Gestern früh ist erneut ein Busfahrer Opfer eines Gewaltangriffs geworden. In den vergangenen Monaten hatte es wiederholt Übergriffe auf Fahrer der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gegeben. Jetzt haben die Attacken das Unternehmen, die Polizei und das Präventionsprojekt "Stark ohne Gewalt" auf den Plan gerufen.
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Rock und Kinderlieder: In Berlins Politik steckt Musik
Berliner Morgenpost, 10.06.2008: Musik drückt meistens das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
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Migranten in der Politik
Berliner Morgenpost, 10.06.2008: CDU: Eine nicht deutschstämmige Abgeordnete: Emine Demirbüken-Wegner. SPD: Neben Raed Saleh drei türkischstämmige Frauen: Dilek Kolat, Ülker Radziwill und Canan Bayram.
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13 Prozent der Genossen sind Migranten
Der Tagesspiegel, 04.05.2011: Dem Vorschlag, eine Migrantenquote von 15 Prozent einzuführen, steht die Berliner SPD offen gegenüber - und verweist drauf, dass schon jetzt 13 Prozent der Mitglieder Migranten sind.
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Integration: Viel geschafft – mehr zu tun
Der Tagesspiegel, 08.09.2010: Integration ist das Thema der Zeit, im Bildungssektor wie in der Wirtschaft. Der Berliner Senat gibt dafür immer mehr Geld aus. Eine Bilanz.
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Gegen die Mauer in den Köpfen
Der Tagesspiegel, 09.03.2009: Das Spandauer Jugendprojekt "Stark ohne Gewalt" will jetzt bezirksübergreifend Kontakte knüpfen und sucht Kontakt zu Lichtenberg.
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Aktion gegen Gewalt startete nach Fahrplan
Der Tagesspiegel, 06.12.2008: Die Übergriffe auf Busfahrer häufen sich. In Spandau gibt es eine Initiative, die dem entgegenwirken will: Jugendliche gehen mit Polizisten auf Streife im Nahverkehr. Am Freitag war der erste Testlauf.
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Schülerstreifen sollen Busse sicherer machen
Der Tagesspiegel, 02.12.2008: Der Gewalt in den Bussen wollen jetzt Polizei und Schüler in Spandau gemeinsam entgegenwirken. Das Präventionsprojekt "Stark ohne Gewalt" arbeitet dort mit der BVG zusammen.
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Eine starke Verbindung
Der Tagesspiegel, 20.02.2008: Seit einem Jahr gehen in Spandau Jugendliche mit Polizisten auf Streife – ein Anti-Gewalt-Projekt, das als erfolgreich gilt.
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Für Spandau auf Streife
Der Tagesspiegel, 06.07.2007: Was tun gegen Gewalt? Ein Projekt bringt Polizei und Jugendliche zusammen Sie übernehmen selber Verantwortung – und gehen nachts auf die Straße.
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Frischzellenkur für die Demokratie
Der Tagesspiegel, 20.09.2006: 149 Abgeordnete ziehen ins Parlament ein – 66 davon sind als Neuzugänge dabei. Wir stellen einige von ihnen vor.
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